Schule - Berufsbildung - Lernbüro

Handlungsorientierter Unterricht ...

"... ist ein ganzheitlich beanspruchender, schüleraktiver Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten Handlungsprodukte die Organisation des Unterrichtsprozesses bestimmen. Dabei sollen „Kopf, Herz und Hand“ (Johann Heinrich Pestalozzi, 1746–1827), also kognitives, affektives und psychomotorisches Lernen der Schüler in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden."[1]

[1] Hilbert Meyer: Handlungsorientierter, handelnder und schülerorientierter Unterricht. In: Hilbert Meyer: Unterrichtsmethoden. Band 1: Theorieband. Cornelsen Scriptor, Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-589-20850-3, S. 214 ff. -
zitiert aus Wikipedia: Handlungsorientierter Unterricht - http://de.wikipedia.org/wiki/Handlungsorientierter_Unterricht#cite_note-1

"Im Unterricht in Bürosimulation werden die Schüler, wie in kaum einem anderen Lernfeld sonst, in aktive Rollen versetzt, in denen über das Fachliche hinaus all das geübt werden kann, was zu einem modernen Curriculum gehört: Kooperationsbereitschaft, kreatives und planerisches Denken, Gesprächstechnik, Situationsgewandtheit usw."

(Prof. Dr. B. Hopf, Prof. Dr. E. Dauenhauer - Vorwort zu: Göttler/Krautwurst: Bürosimulation, Bad Homburg v. d. H., 1978)

 

Hintergründe ...

Das Lernbüro beinhaltet die Verwaltung einer fiktiven Unternehmung des Großhandels samt seiner Geschäftspartner -

andere Unternehmen wie Lieferer und Kunden, staatliche Stellen usw.)

Handlungsorientierung und Praxisbezug:

Die Schüler bearbeiten selbstständig und eigenverantwortlich unterschiedliche betriebliche Aufgaben (Lernsituationen).