Warensortiment

Um eine operationale Arbeitsumgebung zu gewährleisten, sollte das Sortiment auf eine überschaubare Zahl von Artikeln beschränkt werden. So genügen zunächst 26 Artikel. Für sie liegen im Einzelnen Angaben vor wie:

Artikelbezeichnung, Artikel-Nr., Lieferer, Einheit, PG (Packungsgröße), Zu (Zugang), Ab (Abgang), Vorrat, HB (Höchstbestand), MiB (Mindestbestand), MeB (Meldebestand), EinstP (Einstandspreis), KZ (Kalkulationszuschlag), AbgP (Abgabepreis), HSP (Handelsspanne), LVPn (Listenverkaufspreis netto), LVP Listenverkaufspreis brutto)

Gleiches gilt für Lieferer und Kunden der Großhandelsunternehmung Sapello GmbH mit folgenden Informationsschwerpunkten wie:

Name, Zusatz, Straße/Postfach, Land/PLZ, Geschäftsort, Geschäftsbezeichnung, KD.-NR., Lfd. Umsatz, Offene Posten, Kreditlimit, Kunde seit

Beispielhaft zeigt der folgende Link, wie eine Bestellung bei Brot auch vereinfacht elektronisch gestaltet sein könnte.

Nähere Angaben finden sich in den Unterrichtsbeispielen bzw im Downloadbereich.

Bedeutsam ist eine ausreichende Datenintegrität, d. h. bestimmte Angaben wie z. B. "Vorrat" in der Artikelübersicht oder "offene Posten" in der Kunden-/Liefererübersicht müssen zu wichtigen Auswertungsmöglichkeiten führen (bspw. Warenbeschaffung, offene-Posten-Verwaltung in der Buchführung, Aufgaben zur besonderen Ablaufsteuerung usw.)

Beispiele:

 

Hintergründe ...

Es stellt den eigentlichen Leistungsgegenstand dar, unterliegt dabei ständiger Veränderung, die sich durch die Kundenmotive und -nachfrage aber auch dem Verhalten der Anbieter (Lieferer) ergibt (Marketing).

Weitere wesentliche Einflüsse ergeben sich aus modernen Handelsformen wie z. B. dem Internet-Handel.

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