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Psychologie

Symbole und Unterbewusstsein ...

Symbolbeispiele

Symbol (griechisch 'symbolon' = Wahrzeichen, Merkmal), allgemein ein sinnlich wahrnehmbarer Verweisungsgegenstand oder –vorgang, der zeichenhaft für etwas anderes, mit den Sinnen nicht Wahrnehmbares (Gedachtes bzw. Geglaubtes) steht. Als solcher ist der Begriff in Psychologie, Philosophie, Soziologie, Kunst- und Literaturwissenschaft, Linguistik, Mathematik, Technik, Kartographie, Theologie und Religionswissenschaft gebräuchlich.

Symbole sind demnach mehr oder weniger automatisierte, überwiegend unbewusst ablaufende Zusammenhänge (Reaktionskomplexe) zwischen Umwelt und Individuum. Ihre Inhalte beziehen sich überwiegend auf frühzeitliche (archaische) Grunderfordernisse, deren Bedeutungen durch kulturelle und individuelle Entwicklungen auf das richtige Maß gebracht und angwandt sind.

Symbole sind daher, geistig gesehen, Ordnungselemente, weil sie ursprünglich verbundene und dann „durcheinander" ('dia-bolon', Chaos) geratene Bruchstücke eines ursprünglich zusammengehörenden Ganzen immer wieder neu zusammenfügen ('Sym-bolon', 'Theos').

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Hintergründe ...

Verweisungsgegen-
stand
»
das Symbol führt z. B. den Betrachter zu bestimmten Gedankenverknüpfungen oder Handlungsmustern.

Beispiel:

Sternzeichen Krebs
Abb.: pk - z. B. Krebs

Einteilung in:


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