Erkenntnisse - Verfahren - Anwendung

Therapie

Kann ich etwas dazu beitragen ?

Bewusstsein - Unterbewusstsein

Entwicklungsgeschichtlich befindet sich der Mensch nach seiner Geburt im Bewusstseinszustand der Hypnose (Werner J. Meinhold). Auch im Erwachsenenalter erleben wir hypnotische Zustände unterschiedlicher Tiefe z. B. bei erhöhter Konzentration oder monotoner Tätigkeit. Immer wenn wir nicht ausschließlich logisch-rational denken, sind im Hintergrund hypnotische Bewusstseinszustände beteiligt und beeinflussen einen erheblichen Teil unserer Wahrnehmung, unseres Denkens und unseres Handelns. Alle Lebenserfahrungen werden im Unbewussten gespeichert. Der Zugang zum Unbewussten und damit z. B. die Möglichkeit auch frühe belastende Erlebnissen gesund zu verarbeiten wird durch den hypnotischen Bewusstseinszustand wieder eröffnet.

Eisbergbeispiel
Abb.: pk

Etwa neun Zehntel dessen, was man gelernt und erfahren [1] hat, liegen im Unbewussten. Man kann sich daran nicht bewusst erinnern. Dennoch ist dieses Wissen und Erleben vorhanden, beeinflusst damit unser Verhalten und Befinden.

[1] vgl. auch Archetypus und kollektives Unbewusstes nach C. G. Jung

Um eine Änderung oder Verbesserung zu erlangen, ist es unerlässlich sein eigenes Unbewusstes zu ergründen. Dazu bieten sich unterschiedliche Vorgehensweisen an:

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Hintergründe ...

Die gezielte Behandlung von Folgen, die sich aus der Psyche des Menschen ergeben, nennt man Psychotherapie.

Therapien
Abb.: pk

Die Behandlungsansätze unterscheiden sich nach vielerlei Kriterien, z. B. nach der Art der Interaktion (Gespräch, körperorientiert oder unterstützt durch Hypnose).